Stimmen und Meinungen von bisherigen Kursteilnehmern

"..hat mir sehr viel gebracht. Durch den (erstmaligen) Kontakt mit anderen "Stottis" habe ich einen neuen, selbstbewußteren Umgang mit mir und meinem Stottern gelernt. Zudem habt Ihr mich sehr intensiv zum Nachdenken über meine oft unbegründeten Ängste angeregt. Macht weiter so!"
Marcus
"... kann ich offener mit meinem Stottern umgehen und traue mir sprachlich wesentlich mehr zu. Dadurch bin ich aktiver in meinem Alltag und vermeide kaum noch Sprechsituationen. Das sehr herzliche und produktive Arbeiten am Stottern hat mir sehr gut getan."
Andrea
"Die Vorteile des Wechsels von Gruppentherapie mit eingestreuten Einzeltherapien sehe ich darin, daß man in der Gruppe das Verhalten und die Äußerungen der anderen Teilnehmer für sich reflektieren kann und so wertvolle Anregungen für die eigenen Strategien bekommt, mit den Problemen, Ängsten und auch den Anforderungen der Therapie konstruktiv umzugehen. In den Einzelsitzungen stehen dann die individuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse im Vordergrund. So ergeben sich für jeden Einzelnen stets spezielle Aufgaben für die Planung der Intervalle mit eigenverantwortlicher Alltagsarbeit, jeweils auf den individuellen Therapiestand des Teilnehmers abgestimmt. So bekommt man nie das Gefühl, nur Teil einer Gruppe sondern stets ein enstgenommenes Individuum zu sein. Zur Therapie selbst: sie ist sicher nicht für jeden Stotterer geeignet, da sie ein sehr hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstdisziplin erfordert. Mit der Bereitschaft dazu gemeinsam mit der Dynamik aus der Gruppe und dem großen Einfühlungsvermögen der beiden Logopäden in das Team und jeden Einzelnen kann die Therapie, wie für mich, aber ein voller Erfolg werden."
Peter
  • + : Erfahrungsaustausch, gegenseitiges "Mut-Machen"
  • + : eigene Aktivität
  • + : Gewinn der Kontrolle des Stotterns
  • + : hohe Intensität an den Therapie-Wochenenden
  • - : zu kurz, mehr Treffen und längere Dauer wäre besser
  • 1.O.
    "....Die Einstellung zu meinem Stottern und die Art und Weise, wie ich damit umgehe, haben sich entscheidend verändert. Ich bin "trotz Stottern" selbstbewußter geworden. Ich kann ganz klar sagen: Ohne diese Therapie wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. Obwohl es manchmal noch Überwindung kostet, halte ich Referate, führe Telefonate, gehe also offensiv mit dem Stottern um."
    Sabine
    "Die Therapie hat mein Sprechverhalten sehr verändert. In vielen Alltagssituationen fühle ich mich durch das Stottern nicht mehr behindert bzw. ich stottere viel weniger oder flüssiger. Als 40jähriger "erfahrener" Stotterer stand ich der mir vollkommen neuen Van Riper Therapie sehr skeptisch gegenüber. Durch das IKS-Institut wurde ich ermutigt und überzeugt, dass auch ältere Stotterer noch einiges an ihrem Sprechverhalten verbessern können. Ein Jahr nach Therapieende ist für mich erst ein Anfang gemacht, ich kann mich noch weiter entwickeln."
    Hans-M.
    "....Vor der Therapie wusste ich gar nicht, wie selbstbewusst man stottern kann, sodass man gar keine schlechten Empfindungen oder Ängste und Scham empfinden muss. Ich hab`bei euch gelernt, mein Stottern zu akzeptieren, mich damit zu beschäftigen, es zu modifizieren und selbstbewusst zu stottern."
    Thorsten
    "Zu Therapiebeginn war ich ziemlich skeptisch, ob diese mir etwas bringt, waren die bisherigen Therapien doch nicht sehr erfolgreich gewesen. Durch Eure Therapien haben sich mir neue Welten und Denkansätze erschlossen. Die Therapie hat mein Leben stark beeinflusst. Es hat sich ein neues supergutes Lebensgefühl eingestellt. Es war für mich erstaunlich, was Blickkontakt und ein Lächeln im Umgang mit Menschen bewirken kann. Speziell das Pseudostottern verändert mein tatsächliches Stottern stark. Ich wünsche jedem, der bei Euch die gleiche Therapie macht so viele nette und glückliche Momente, wie ich sie hatte und habe."
    Heidi
    "Die beiden Logopäden haben mich dazu gebracht, dass ich mein eigenes, seit über 20 Jahren nicht gehörtes Stottern, zeigen konnte. Die Gruppe bot mir den Vorteil, einen leichten Einstieg in die Umsetzung des veränderten Sprechverhaltens zu finden und zu praktizieren. Die Therapie hat den für mich richtigen Weg aufgezeigt, wie ich wesentlich besser mit dem Stottern umgehen kann."
    Jürgen
    "Das Gute für mich an der Therapie war auf der einen Seite, dass ich mein Stottern nicht mehr so tragisch empfunden habe. Ich gesehen habe, dass das Meiste der Sprache doch flüssig ist und erkannt, auch durch das Feedback der Gruppe, dass das "gar nicht so schlimm" ist. Auf der anderen Seite ist toll, wenn man erkennt, welche direkte Kontrolle man über die Symptome haben kann. Wenn man fühlt, dass der Block nicht macht, was er will, sondern was ich will. Es kostet zwar Zeit und Anstrengung, wird aber auch belohnt. Man fühlt sich besser, man geht mit immer weniger Angst in Sprechsituationen und es raubt einem vor allem das Gefühl der Hilflosigkeit."
    Michael